Vibe Coding - von der Theorie in die Praxis

Drei Expert:innen zeigen, wie GenAI über den Code hinaus in der Architekturarbeit funktioniert – mit Context Engineering, Agentic Development und DDD-gestütztem API-Design.

Drei Expert:innen. 36 Seiten. Praxiswissen aus realen Projekten.

Meld dich zu unserem Newsletter an und lade das Whitepaper KOSTENLOS herunter.

[mc4wp-simple-turnstile]

Downloads – Kostenfreies Whitepaper


Continuous Architecture Teil 2: Prinzipien für nachhaltige, tragfähige Softwarearchitektur

Geschrieben von Kathi und Tom Asel

→ Entdecke, wie du mit einem Product Mindset deine Architekturentscheidungen über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts ausrichtest – statt nur den nächsten Projektabschluss im Blick zu haben.

Jetzt für den Newsletter registrieren und das Whitepaper kostenlos downloaden!

[mc4wp-simple-turnstile]

Downloads – Kostenfreies Whitepaper


Continuous Architecture Teil 2: Prinzipien für nachhaltige, tragfähige Softwarearchitektur

Geschrieben von Kathi und Tom Asel

→ Entdecke, wie du mit einem Product Mindset deine Architekturentscheidungen über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts ausrichtest – statt nur den nächsten Projektabschluss im Blick zu haben.

Jetzt für den Newsletter registrieren und das Whitepaper kostenlos downloaden!

[mc4wp-simple-turnstile]

Lerne, wie du Generative KI gezielt für Architekturentscheidungen, API-Design und bessere Softwaresysteme nutzt.

  • Sechs iSAQB-Kernaktivitäten: Wo KI wirklich hilft – und wo nicht
  • Vibe Coding vs. PDD vs. Agentic Development: Die Unterschiede, die in der Praxis zählen
  • Guardrails & Fitness Functions: KI-generierte Lösungen architektonisch unter Kontrolle halten
  • OpenAPI aus Context Map + Visual Glossary: Echte Prompts, echte Ergebnisse
  • Menschliche Superkraft: Was du als Architekt behältst – und warum das strategisch wichtig ist
Vorschau Whitepaper GenAI in der SoftwarearchitekturVorschau Whitepaper GenAI in der SoftwarearchitekturVorschau Whitepaper GenAI in der Softwarearchitektur

Jetzt kostenlos herunterladen

Drei Expert:innen. 36 Seiten. Praxiswissen aus realen Projekten.

Meld dich zu unserem Newsletter an und lade das Whitepaper KOSTENLOS herunter.

[mc4wp-simple-turnstile]

Drei Expert:innen. Kein Hype.

Ich zeige dir, wie KI vom Code-Assistenten zum vollwertigen Architekturpartner wird – und welche Fähigkeiten dich als Mensch dabei unersetzbar machen.

GenAI: der Softwarearchitekt der Zukunft? von Lars Röwekamp

Erfahre, warum Vibe Coding nur der Anfang ist – und wie du mit Context Engineering, parallelen Experimenten und kontinuierlichen Guardrails professionell AI-gestützt entwickelst.

Kill the Vibe? Architektur im AI-Zeitalter von Stefan Toth

Lerne, wie du mit DDD-Methoden, One-Shot-Prompting und dem API Product Canvas direkt aus Workshops heraus saubere OpenAPI- und AsyncAPI-Definitionen generierst – und wo LLMs dabei an ihre Grenzen stoßen.

Mit der AI zum API von Annegret Junker

🔍 Frequently Asked Questions (FAQ)

Kann GenAI den Softwarearchitekten ersetzen?

Nein – zumindest nicht vollständig. GenAI kann bei allen sechs iSAQB-Kernaktivitäten sinnvoll unterstützen: Anforderungen klären, Strukturen entwerfen, Architekturen bewerten und dokumentieren. Für das kontextsensitive Abwägen, das Treffen von Kompromissen und die empathische Stakeholder-Kommunikation bleibt der Mensch unersetzlich.


Was ist Vibe Coding – und warum reicht es nicht?

Vibe Coding beschreibt einen sorglosen, schnellen Entwicklungsfluss mit AI-Tools ohne systematisches Design. Es funktioniert für kleine Experimente, scheitert aber bei produktionsreifen Systemen. Professionelle AI-gestützte Entwicklung erfordert expliziten Kontext, klare Architekturprinzipien und kontinuierliche Guardrails.


Was bedeutet Context Engineering in der Softwarearchitektur?

Context Engineering bedeutet, implizites Architekturwissen – Prinzipien, Muster, Qualitätsziele – maschinenlesbar zu machen, damit AI-Tools architektonisch konsistente Lösungen erzeugen können. Das reicht von einfachen Regeldateien bis zu Knowledge Graphs mit regulatorischen Anforderungen.


Wie helfen Domain-Driven Design und KI beim API-Design?

DDD-Methoden wie Event Storming, Domain Storytelling und das Visual Glossary etablieren eine gemeinsame Sprache (Ubiquitous Language) zwischen Business und IT. Auf dieser Basis können LLMs präzise OpenAPI- und AsyncAPI-Definitionen generieren – als hervorragenden Startpunkt für die weitere Entwicklung.


Für wen ist dieses Whitepaper relevant?

Das Whitepaper richtet sich an Softwarearchitekten, Senior-Entwickler, Tech-Leads und Engineering-Manager, die verstehen wollen, wie sie GenAI, Agentic AI und Domain-Driven Design gezielt für bessere Architekturentscheidungen und API-Design einsetzen können.