FREQUENTLY ASKED QUESTIONS

Der Software Architecture Summit bietet zweimal im Jahr in München und Berlin eine fokussierte, spezialisierte Lernumgebung für Softwareentwickler:innen und Softwarearchitekt:innen, die es den Teilnehmer:innen ermöglicht, die neuesten Trends, Tools und Best Practices zu erkunden. Der Software Architecture Summit unterstützt dich dabei, deine Fähigkeiten zu erweitern, Produkte zu verbessern und deine Effektivität zu steigern. Durch innovative Keynotes und Hands-on-Workshops liegt der Schwerpunkt auf praktischem, anwendbarem Wissen.

Fragen und Antworten zum Software Architecture Summit

Wann findet der Software Architecture Summit 2026 in Berlin statt? Der Software Architecture Summit Berlin 2026 findet vom 12. bis 16. Oktober 2026 statt. Montag bis Mittwoch laufen die Summit-Workshops, Donnerstag und Freitag die beiden Bootcamps.

 

Wo findet der Summit in Berlin statt? Veranstaltungsort ist das Maritim Pro Arte Berlin, Friedrichstraße 151, 10117 Berlin. Die Location ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto gut erreichbar.

 

Was kostet ein Ticket für den Software Architecture Summit? Es gibt verschiedene Ticket-Optionen, je nachdem wie tief du einsteigen willst:

  • 1-, 2- und 3-Tages-Tickets für den Summit
  • 4-Tages-Ticket: 2 Tage Summit + 2 Tage Bootcamp (Bootcamp frei wählbar)
  • 5-Tages-Ticket: kompletter Summit + ein Bootcamp deiner Wahl
  • Team-Rabatt: Ab drei Tickets sparst du 100 € pro Ticket.

Die aktuellen Preise findest du hier: https://software-architecture-summit.de/berlin/berlin-ticket/

Nur Bootcamp buchen? Geht auch. Beide Bootcamps sind einzeln buchbar:

 

Für wen ist der Software Architecture Summit gedacht? Der Summit richtet sich an Softwarearchitekt:innen, Entwickler:innen und technische Entscheider:innen, die moderne Architektur praxisnah vertiefen wollen. Die Inhalte decken Software Architecture, Modeling & Design sowie Beyond Architecture ab.

 

Was ist der Unterschied zwischen Summit und Bootcamp? Der Summit (12.-14. Oktober 2026) besteht aus halbtägigen Workshops zu wechselnden Architekturthemen. Die Bootcamps (15.-16. Oktober 2026) sind zweitägige Deep Dives zu einem fokussierten Thema – wahlweise „KI-Architektur meistern“ oder „GenAI & MLOps meistern“.

 

Welche Themen werden auf dem Summit behandelt? Im Fokus stehen KI- und Agentic Systems, Cloud Native, Event-Driven Architecture, Domain-Driven Design, Microservices, Modernisierung sowie sozio-technische Themen wie Leadership und Teamkommunikation.

 

Gibt es einen Team- oder Gruppenrabatt? Ja. Ab drei Anmeldungen gibt es bis zu 100 € Rabatt pro Ticket. Der Team-Rabatt ist mit dem Frühbucherrabatt kombinierbar.

 

Ist im Ticket der Zugang zu entwickler.de enthalten? Beim 3-, 4- und 5-Tages-Ticket sind 12 Monate kostenloser entwickler.de-Fullstack-Zugang enthalten – mit über 10.000 Artikeln, Online-Workshops und Tutorials. Bestehende Fullstack-Abonnent:innen erhalten bis zu 25 % Ticketrabatt.

 

Erhalte ich nach dem Kauf eines Tickets für den Software Architecture Summit im Oktober 2026 ein kostenloses Ticket für den entwickler.de Summit 2026? Ja. Alle Teilnehmer:innen des Software Architecture Summit erhalten ein kostenloses Freiticket für den entwickler Summit am 17. September 2026 in Berlin. Der entwickler Summit ist ein eintägiges Event mit über 40 Sessions in fünf Tracks rund um Software Engineering, Architektur, Platform Engineering, Security und AI Governance.

Fragen und Antworten zu den Tracks

Worum geht es im Track „Software Architecture“? Der Track „Software Architecture“ konzentriert sich auf die technische Substanz moderner Architekturarbeit: Modulithen, hexagonale Architektur, Event Sourcing, Data Contracts und Legacy-Modernisierung. Er richtet sich an Software-Architekt:innen und Tech Leads, die robuste Systeme verantworten und ihr Architektur-Handwerk mit aktuellen Werkzeugen vertiefen wollen – ohne KI-Hype, aber mit modernem Werkzeugkasten.

 

Worum geht es im Track „Modeling & Design“? Der Track „Modeling & Design“ zeigt, wie aus Fachwissen tragfähige Architektur wird – durch Domain-Driven Design, Collaborative Modelling, Event Modeling, Architectural Roleplay und objektorientiertes Design. Er richtet sich an Senior Developer auf dem Weg in die Architekturrolle sowie an Architect:innen, die ihre Modellierungstiefe ausbauen und im Team zu besseren Entscheidungen kommen wollen.

 

Worum geht es im Track „Beyond Architecture“? Der Track „Beyond Architecture“ behandelt alles, was Architekturarbeit heute umgibt: Teams im Agenten-Zeitalter, sozio-technische Modernisierung, EU AI Act und Hands-on-Bootcamps zu KI-Architektur. Er richtet sich an CTOs, Engineering Manager und Tech Leads mit Verantwortung über Code hinaus – also alle, für die Architektur längst nicht mehr nur Technik ist.

Fragen und Antworten zum Programm

Welche Themen werden 2026 zu Coding Agents und Harness Engineering behandelt? KI-Agenten in der Softwareentwicklung scheitern selten an der Technik, sondern an unklaren Anforderungen, fehlender Architekturdoku und mangelnder Kontrolle über das Ergebnis. Der Software Architecture Summit zeigt, wie Architekt:innen mit Specs, Harness Engineering und klaren Leitplanken dafür sorgen, dass Coding Agents brauchbare Ergebnisse liefern – statt Vibe Code. Dazu gehören die Workshops „Anforderungen und Architekturwissen für Coding Agents“ (Roman Stranghöner, Tammo van Lessen), „Architekturziele für Coding Agents mit Harness Engineering“ (Alexander Kaserbacher), „Agentic Software Modernization“ (Markus Harrer) und „Architectural Intelligence“ (Lars Röwekamp) sowie die Keynote „The pizza party of the future“ (Katie Clark, Simon Rohrer).

 

Welche Workshops behandeln GenAI in der Architekturpraxis? Architekturarbeit ist textlastig – Dokumentation, Modellierung, Spezifikationen. Generative AI kann hier viel übernehmen, aber nicht ohne Risiken: Scheingenauigkeit, Governance-Fragen, Kostenfallen. Drei Workshops zeigen, wie GenAI im Alltag von Architekt:innen konkret hilft: „Architektur-Dokumentation mit GenAI“ (Stefan Zörner, Felix Kammerlander), „DDD trifft LLM“ (Dr. Annegret Junker, Ferdinand Ade) und „From Idea to Architecture: Spec-Driven Development with Event Modeling & AI“ (Martin Dilger).

 

Welche Inhalte gibt es zu AI Systems Architecture und produktionsreifen KI-Systemen? Ein KI-Feature als Demo zum Laufen zu bringen ist einfach – produktionsreif zu bauen ist die eigentliche Architekturaufgabe. Zwischen Demo und Produktion liegen Contracts, Evaluation, Observability und Control. Der Workshop „AI Systems Architecture: Was zwischen Demo und Produktion passieren muss“ (Ruben Vitt, Michael Seel) und der „Model Context Protocol – Architectural Deep Dive“ (Rainer Stropek) liefern die Architektursicht. Die Keynote „Agentic AI ist der nächste große Schritt der generativen KI“ (Simon Harrer) gibt den strategischen Rahmen. Zusätzlich vertiefen die zweitägigen Bootcamps „KI-Architektur meistern“ (Bernd Fondermann) und „AI Engineering: GenAI und MLOps“ (Alessandro Buttignon) das Thema hands-on.

 

Welche Workshops gibt es zu Domain-Driven Design und Modellierung? Die meisten Architekturprobleme sind eigentlich Modellierungsprobleme: implizite Annahmen, unklare Verantwortlichkeiten, schwammige Bounded Contexts. DDD und Collaborative Modelling machen diese Probleme früh sichtbar – bevor sie als Designkonflikte teuer werden. Der Summit behandelt das Thema in mehreren Workshops: „Legacy-Software mit DDD modernisieren“ (Henning Schwentner), „DDD trifft LLM“ (Dr. Annegret Junker, Ferdinand Ade), „Architektur erleben statt nur beschreiben“ (Stefan Priebsch) und „Riding the Elevator in Collaborative Modelling Workshops“ (Beija Nigl). Die Keynote „Was ist eigentlich aus Objekt-Orientiertem Design geworden?“ (Michael Sperber) ergänzt das Thema historisch und konzeptionell.

 

Welche Inhalte gibt es zu Event-getriebenen Systemen und Daten-Architektur? Daten werden in vielen Architekturen zu spät mitgedacht – als Nebenprodukt statt als Erstklass-Konzept. Das rächt sich bei dezentralen Datenarchitekturen, Event-getriebenen Systemen und überall dort, wo Verträge zwischen Komponenten fehlen. Drei Workshops adressieren das Thema: „DCB: rethinking consistency boundaries in event-sourced systems“ (Sara Pellegrini), „Mit Data Contracts Vertrauen in Daten herstellen“ (Simon Harrer, Arif Wider) und „From Idea to Architecture: Spec-Driven Development with Event Modeling & AI“ (Martin Dilger).

 

Welche Workshops behandeln Modernisierung und den Umgang mit Bestandssystemen? Bestandssysteme sind selten das Problem – fehlende Modernisierungspfade sind es. Statt großer Umbauten zeigt der Summit, wie kontinuierliche, kleine Schritte über Zeit nachhaltige Veränderung bringen. Die Keynote „Kontinuierliche Architektur- und Code-Modernisierung mit Team-Habits und der 1%-Methode“ (Michael Plöd) liefert den methodischen Rahmen. Vertieft wird das Thema in den Workshops „Legacy-Software mit DDD modernisieren“ (Henning Schwentner), „Agentic Software Modernization“ (Markus Harrer), „The Elephant Carpaccio“ (Tom Asel) und „Vom Schichten-Modell zur hexagonalen Architektur“ (Tom Asel, Dagmar de Haan).

 

Welche Workshops behandeln Regulatorik, Trade-offs und sozio-technische Themen? Architekturentscheidungen passieren nicht im luftleeren Raum – der EU AI Act, Hype-Zyklen und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI-Agenten bestimmen heute mit, was tragfähig ist. Der Workshop „Architecting for the EU AI Act: Compliance as a Quality Attribute“ (Nikita Golovko) übersetzt regulatorische Pflichten in konkrete Architekturentscheidungen. „Der ewige Ritt auf dem Hype-Zyklus“ (Martin Günther) hilft beim pragmatischen Einordnen von Trends. Die Keynotes „Team-Habits und die 1%-Methode“ (Michael Plöd) und „The pizza party of the future“ (Katie Clark, Simon Rohrer) liefern die sozio-technische Perspektive auf Teams im Agenten-Zeitalter.