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Coding Agents liefern schnell lauffähigen Code. Doch wenn Spezifikationen Lücken enthalten, treffen sie eigene Entscheidungen – und die können fachlich falsch sein. Dieser Praxisguide zeigt dir anhand eines Hotel-Buchungssystems, wie du klare Leitplanken setzt und die Kontrolle über das Ergebnis behältst.
Der Praxisguide richtet sich an: Softwarearchitekt, Tech Leads, Senior Developer und Entwicklungsteams, die Coding Agents wie GitHub Copilot, JetBrains Junie, Cursor oder Claude Code einsetzen.













Coding Agents können syntaktisch korrekten und lauffähigen Code erzeugen. Enthalten die Spezifikationen jedoch Lücken, schließen sie diese eigenständig und möglicherweise fachlich falsch. Ohne klare Leitplanken bleibt unklar, ob Fachlogik und Architektur erhalten bleiben.
Die Argumentation ist nicht auf ein einzelnes Produkt beschränkt. Sie bezieht sich auf die gemeinsame Arbeitsweise generativer Coding Agents. Im Whitepaper werden unter anderem GitHub Copilot, JetBrains Junie, Cursor und Claude Code berücksichtigt.
Nein. Der Guide erklärt Aggregates, Entities, Value Objects und Read Models direkt am Praxisbeispiel eines Hotel-Buchungssystems.
Im Whitepaper dient die agent.md dazu, das Softwaredesign eines Projekts als persistente Vorgabe für den Coding Agent festzuhalten. So müssen zentrale Designentscheidungen nicht bei jedem Prompt neu formuliert werden.
Der generierte Code wird mithilfe eines Diagramm-Tools wieder als Strukturdiagramm dargestellt. Dadurch wird sichtbar, ob die implementierte Struktur der vorgesehenen Architektur entspricht.
Gerade die Geschwindigkeit erhöht das Risiko, dass strukturelle oder fachliche Fehler unbemerkt wachsen. Der Guide zeigt, wie taktisches DDD, persistente Vorgaben und ein Strukturdiagramm dabei helfen, den generierten Code kontrollierbar zu halten.
Kuratierte Artikel, Deep Dives und Live-Experten. Geliefert, nicht gesucht.
Kuratierte Artikel, Deep Dives und Live-Experten. Geliefert, nicht gesucht.